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Livemitschnitt des Testspiels FC Stahl : SV Eintracht Ahaus

geschrieben von Dieter Wetzel

Der FC Stahl hatte gegen den 1. FC Lok Stendal eine stürmische Anfangszeit zu überstehen.
Schon in der 3. und 5. Minute hätte es durchaus die Führung für die Gäste geben können.
Folgerichtig fiel in der 7. Minute das 1:0 für Stendal nach einer guten Kombination durch Denis Neumann.
Wenige Minuten später hatte Daniel Schimpf durch seine Rettungsaktion einen weiteren Treffer verhindert.
Nach etwa einer Viertelstunde kam der FC Stahl besser ins Spiel und erzielte den Ausgleich durch Lukas Hehne zum 1:1 (13.) nach guter Vorbereitung durch Alexander Mertens.
Gleich im nächsten Angriff des FC Stahl stand es plötzlich 2:1 (14.) durch Hubert Horodecki.
Die Gäste kamen zwar in der 25. Minute durch Martin Krüger zu einem Pfostenschuss, aber mehr ließ die Märzkeelf bis zur Halbzeit nicht zu.
Nach der Pause versuchte Stendal intensiver den Ausgleich zu erzielen und lief nach mehrmaligen Chancen des FC Stahl in der 57. Minute in einen Konter.
Mudai Watanabe flankte in den Strafraum und Sebastian Hey lenkte den Ball unglücklich ins eigene Tor zum 3:1 für die Brandenburger.
Jetzt versuchten die Gäste die drohende Niederlage mit aller Macht zu verhindern und öffneten die Deckung.
Keeper Moustapha Nouka musste mehrmals sein ganzes Können aufbieten, um einen Treffer zu verhindern.
Dem Oberligisten gelang nur noch den Anschlusstreffer in der vorletzten Minute durch Max Salge zum 2:3 Endstand.

Aufstellung:
Moustapha Nouka –Jan Bredow ab 46. Danilo Ferreira, Daniel Schimpf, Adrian Jordanov, Jacub Flieger – Jonas Meyer - – Yukiya Moriwaki, Hubert Horodecki, Mudai Watanabe ab 85. Fares Hamo, Alexander Mertens - Lukas Hehne.
Schiedsrichter: Tobias Starost (Kloster Lehnin) Zuschauer etwa 80
Tore: 0:1 (7.) Neumann, 1:1 (13.) Hehne, 2:1 (14.) Horodecki, 3:1 (57. ET) Hey, 3:2 (89.) Salge.
Karten:
gelb: 89. Jordanov - 27. Schaarschmidt
gelb/rot: Keine
rot: Keine

geschrieben von Dieter Wetzel

testschenkenbergDer FC Stahl führte zwar gegen die in der zweiten Halbzeit aufopferungsvoll kämpfenden Schenkenberger nach einem Pausenstand von 0:1 nach knapp einer Stunde durch Tore von Mudai Watanabe und Lukas Hehne mit 2:0, aber kam dann nach dem Anschlusstreffer von Martin Rebersky zum 1:2 (54.) in Bedrängnis.

Keeper Steffen Sgraja konnte einen scharf geschossenen Freistoß von Rene Goerisch aus 25 Meter nur zur Seite abwehren und Martin Rebersky schoss danach aus 6 Meter den Ball in den Winkel.
Schenkenberg erhöhte die Kampfkraft und kam abermals zu einem Freistoß aus 22 Meter in der 62. Minute.

Rene Goerisch trat an und hämmerte den Ball abgefälscht durch die Mauer zum 2:2. Keeper Sgraja war zwar noch am Geschoss, hatte aber keine Abwehrchance.

In der Folge beruhigte sich das Spiel wieder. Es gab auf beiden Seiten nach die Chancen zum Siegtreffer.
Der FC Stahl hatte es versäumt besonders in der ersten Hälfte eine höhere Führung herauszuschießen. Insgesamt ein gerechtes Unentschieden.

Aufstellung:
Steffen Sgraja –Jan Bredow ab 46. Philipp Otto – Daniel Schimpf ab 46. Maximilian Glomm, Adrian Jordanov, Fabian Dahms – Pascal Karaterzi – Yukiya Moriwaki ab 46. Gustavo de Souza, Danilo Ferreira, Mudai Watanabe ab 46. Wandile Dlamini, Alexander Mertens - Lukas Hehne
Schiedsrichter; Guido Deutsch (Groß Kreutz) Zuschauer: 130
Tore: 0:1 (39.) Watanabe, 0:2 (46.) Hehne, 1:2 (10) Rebersky, 2:2 (63.) Goerisch
Karten:
gelb: 85. Noak - 61. Dahms
gelb/rot: Keine
Rot: Keine

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Samstag, 24.08.2019 15:00 Uhr
Stadion am Quenz
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